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  • Titel: Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis

    Quelle: Carlsen Verlag

  • Autorin: Alia Cruz
  • Verlag: Carlsen Impress (Danke für das Exemplar!)
  • Preis: eBook; 3,99 €
  • ISBN: 978-3-646-60309-5
  • Seiten: 263

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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**Nur die Stärksten des Landes dürfen um deine Hand anhalten…**

„Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren, entsandten die griechischen Götter einst fünf direkte Nachkommen auf die versunkene Insel Atlantis. Dort sollten sie bis zu ihrem Erwachsenenalter ein behütetes Leben führen, um sich nach dem Eintreten ihrer göttlichen Fähigkeiten mit den Stärksten der Insel zu paaren und Kinder zu gebären. So lautet die Legende, die Isabel ein Leben lang begleitet hat. Sie ist eine der fünf Auserwählten, nun fast volljährig und immer noch ohne göttliche Eigenschaften. Sie lebt in Luxus und Überfluss, während die anderen Jugendlichen der Insel in Arenakämpfen ums Überleben und um die Hand eines der Götterkinder ringen. Darunter auch der momentane Champion Quinn, der nichts von der Legende hält…“

 

 

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Eigentlich bin ich nicht so ein großer Fan von „Göttergeschichten“, aber dieses Buch hat mich trotzdem angesprochen und deswegen habe ich der Geschichte eine Chance gegeben.

Zum Glück!

Das Cover ist außergewöhnlich und schön gestaltet. Der Klappentext hört sich vielversprechend an und somit habe ich mich dazu entschlossen, das Buch zu lesen.

Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass ich schnell mit dem Buch fertig geworden bin.

Im Großen und Ganzen erzählt der Klappentext schon viel über die Handlung aber dennoch sind viele Überraschungen noch enthalten. Hauptsächlich dreht sich alles um Isabel und Quinn aber auch Isabels Geschwister sind sehr wichtig für die Geschichte. Ich habe damit gerechnet, dass es so sein wird, dass Isabel und Quinn zu den Guten gehören und ihre Geschwister gehören zu den bösen. Aber dem ist nicht so 🙂

Die Welt von Atlantis ist schön und detailliert beschrieben, sodass der Leser ein gutes Bild von der Umgebung hat.

Isabel und Quinn habe ich sehr gemocht, obwohl beide sehr unterschiedlich sind. Isabel war für mich ab und zu etwas zu gutgläubig und naiv aber Quinns „Kampfgeist“ und seine „Stärke“ haben alles ausgeglichen.
Alles in allem ist die Geschichte gut gelungen und ich kann sie jedem empfehlen, dem Überraschungen und Götter gefallen. Die Beschreibung von Atlantis ist sehr gelungen und auch die Idee der Geschichte. Zwar sind die Charaktere und die Umsetzung der Geschichte etwas schwach aber trotzdem haben sie mich gepackt.

 

 

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4 von 5 Blumen 🌸🌸🌸🌸

milena

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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