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  • Titel: Die Wolfselbin
  • Autorin: Susanne Ferolla
  • Verlag:  dp Digital Publishers (Danke für das Exemplar!)
  • Preis: eBook; 4,99 €
  • ISBN: 9783960871255
  • Seiten: 402

 

 

 

 

 

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„Auf den Wolfselben lastet große Schuld: Einst ließen sie, dass Kriegsherr Xeres ihre Magie missbraucht und die toten Schatten erschafft. Längst sind die dunklen Zeiten vorbei. Doch im Fundament der Wasserfallstadt Thoran hat einer von Xeres’ Seelenfressern überlebt …
Die Wolfselbin Jerelin wächst als Außenseiterin zusammen mit ihrem Menschenbruder Florin auf, dessen Leben ohne die temperamentvolle Wolfselbin trostlos und ohne Träume wäre. Aber ausgerechnet Florin kommt hinter Jerelins Geheimnis ihrer Herkunft. Aus Angst, Jerelin würde das verhasste Dorf verlassen, verschweigt er ihr die Wahrheit. Doch Jerelin schwebt in großer Gefahr — der tote Schatten ist hinter ihr her! Als sich herausstellt, was Xeres’ einstiger Diener in Wirklichkeit ist, muss Florin seine Ängste überwinden. Oder Jerelin und die Welt, wie er sie kennt, sind verloren.“

 

 

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Das Cover der Gesamtausgabe ist sehr schön gestaltet und auch der Klappentext hat sich sehr vielversprechend angehört und hat meine Neugierde geweckt. Doch leider bin ich etwas hin- und hergerissen, wie ich das Buch finden soll.

Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig, sodass das Buch sich gut lesen lässt. Mich hat der Anfang etwas verwirrt, weil auf einmal sehr viele Namen vorgekommen sind und ich langsam die Orientierung in der Handlung verloren habe, da ich weder einen Ort oder sonstige Anhaltspunkte hatte. Trotz der Schwierigkeiten am Anfang habe ich mein Interesse noch nicht verloren gehabt.

Dann hat die Geschichte sich gewendet und Jerelin, um die es die ganze Zeit ging, war auf einmal verschwunden und ein ganz anderer Protagonist war an ihrer Stelle. An sich finde ich es ganz interessant, wenn es verschiedene Protas gibt, denen dann einzeln ein Buch gewidmet wird, aber nicht nur Jerelin ist verschwunden, sondern auch ihre gesamte Situation. Es war so, als ob die vorherigen Handlungen nicht mehr existieren würden oder abgeschlossen sind und jetzt eine neue Geschichte weitergeht. So kompliziert und verwirrend alles auch ist, ich finde die Geschichte immer noch spannend.

Alles in allem war „Die Wolfselbin“ ganz okay. Von der Idee ist es wirklich was Einzigartiges aber von der Ausführung her leider nicht meins. Die Charaktere sind zwar alle sehr gut beschrieben und sehr authentisch aber die Handlung ist zu verwirrend und wenn ich mal geglaubt habe ich habe alles verstanden passiert wieder ein Umschwung, sodass ich den roten Faden wieder verloren habe.

 

 

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3 von 5 Blumen 🌸🌸🌸

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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