PicsArt_07-18-08.44.50

 

  • Titel: Phoenix – Tochter der Asche
  •  Autorin: Ann-Kathrin Karschnick
  •  Verlag: papierverzierer Verlag (Danke für das Exemplar!)
  •  Preis: eBook, 5,99 €
  •  ISBN: 9783944544069
  •  Seiten: 400

 

 

 

 

 

 

PicsArt_07-18-08.47.26

 

 

„Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?“

 

 

PicsArt_07-18-08.48.01

 

 

Dieses Buch war ein kleines Experiment für mich, weil ich mich bis jetzt nur an Vampire, Werwölfe, Hexen, Zauberer und Feen getraut habe.                                                                      Zum Glück habe ich dieses Experiment gewagt, denn es war ein voller Erfolg!

Der Klappentext hat sich schon vielversprechend angehört und auch das Cover ist ein Blickfang und hat mich nur noch mehr motiviert das Buch zu lesen.                                          Ich bin ohne Probleme in die Geschichte reingekommen und bin auch super mit dem Schreibstil zurechtgekommen.                                                                                                                 Die Geschichte spielt in Hamburg und durch die ausführliche Beschreibung der Umgebung konnte ich mir ein gutes Bild machen.

Je weiter ich das Buch gelesen habe, desto gemischter wurden meine Gefühle, da ich mit Tavi gefühlt habe und mich ihre Geschichte sehr mitgenommen hat.                                        Ich habe auch noch mit Nathan gefühlt und konnte gut nachvollziehen, warum er und Tavi nicht immer einer Meinung sind.

Die Geschichte nimmt den Leser von Anfang an ein und ab dem Zeitpunkt, an dem die Morde anfangen und Tavi auf Leon trifft ist es ein ständiges Abenteuer mit ungewissem Ende.

Mir hat die Entwicklung von Leon sehr gefallen, da der Leser schritt für schritt dabei ist, wie sich seine Meinung/Einstellung verändert.

Das Ende hat mich mehr als nur geschockt. Ich glaube, dass ich die letzten Seiten mindestens zweimal lesen musste, bevor ich es realisieren konnte! Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet! Ich konnte mir alles möglich vorstellen nur nicht dieses Ende.

Ich kann das Buch nur empfehlen, da es eine ganz andere Geschichte mit anderen „Fantasyfiguren“ ist, die meiner Meinung nach in keinem Bücherregal fehlen darf.

 

 

PicsArt_07-18-08.48.22

 

 

5 von 5 Blumen ❀

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements