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  •  Titel: Lady Midnight
  •  Autorin: Cassandra Clare
  •  Verlag: Goldmann
  •  Preis: Hardcover, 19,99 €
  •  ISBN: 978-3442314225
  •  Seiten: 832

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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„Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17 – jährige Emma Carstairs war damals noch ein Kind, und es herrschte ein furchtbarer Krieg, in dem die Schattenjäger, Erzfeinde der Dämonen, fast völlig ausgelöscht wurden. Doch Emma ist überzeugt, dass ihre Eltern nicht Opfer dieses Krieges sind. Sondern aus einem anderen Grund ermordet wurden. Inzwischen hat Emma Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Dort erschüttert eine mysteriöse Mordserie die Unterwelt. Als Emma einen Zusammenhang zum Tod ihrer Eltern entdeckt, geht sie dieser Spur nach. Auch wenn sie damit den zerbrechlichen Frieden gefährdet, der einen weiteren Dunklen Krieg verhindern soll. Und ihren Seelenverwandten Julian in große Gefahr bringt …“

 

 

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Cassandra Clare hat mit „Lady Midnight“ wieder einmal ein brillantes Buch geschrieben. Was mir besonders gut an dem Buch gefallen hat, ist die Tatsache, dass man die vorherige Reiche „Chroniken der Unterwelt“ nicht unbedingt gelesen haben muss. Der Prolog spielt sich am Schattenmarkt ab. Ich konnte mir den Schattenmarkt sehr gut vorstellen, da er sehr genau beschrieben wurde. Es war etwas verwirrend den Zusammenhang von Kit und Johnny Rook zwischen Emma, der Protagonistin zu finden. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe, war die Verwirrung auch schon wieder weg. Am Anfang wird noch kurz die Vorgeschichte aufgegriffen, wie es zum Dunklen Krieg gekommen ist und was der Kalte Frieden ist. Und man erfährt schon sehr früh, dass Emmas Eltern tot sind und sie nach dem Mörder sucht. Von Kapitel zu Kapitel kommen viele neue Personen und Wendungen, die ich überhaupt nicht erwartet hätte. Emma bekommt bei ihrer Suche große Hilfe von ihren Freunden, aber gleichzeitig muss sie viele Entscheidungen treffen, die nicht leicht sind. Die Beziehung zwischen Emma und Julian hat mich schon von Anfang an sehr neugierig gemacht. Ich habe mir schon gedacht, dass zwischen den beiden mehr läuft als nur „Parabatai“. Was mir auch sehr gefallen hat, ist die Freundschaft zwischen Cristina und Emma. Obwohl Cristina viele Geheimnisse mit sich trägt, ist sie mir sofort sympathisch geworden. Auch die Liebe, die Julian seinen Geschwistern gegenüber empfindet, hat mich sehr berührt. Und nachdem sein verschwundener Bruder aufgetaucht ist, wurde es immer schöner die Entwicklung der Familie zu lesen. Es kommen auch viele bekannte Personen aus den andern Büchern von Cassandra Clare vor wie Jace, Magnus, Clary, … was ich auch sehr schön finde, da man auch erfährt, was sie gerade tun oder was im New York Institut neu ist. Warum das Buch „Lady Midnight“ heißt, klärt sich auch, da „Lady Midnight“ der Grund für all die Geschehnisse in dem Buch ist.
Mir hat das Buch sehr gefallen und ich kann es all denjenigen weiterempfehlen, die Interesse daran haben in die Welt der Schattenjäger einzutauchen, oder die wissen wollen, wie es nach dem Kalten Krieg weitergeht.

 

 

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